Dachwohnung brennt in voller Ausdehnung

Alarm
25.01.2014, 22:08 Uhr
Alarmiert
Vollalarm
Fornsbach
Kirchenkirnberg
Fahrzeuge
ELW (1/11)
VRW (1/50)
DLK 18-12 (1/32)
LF 20 (1/44/1)
LF 16/8 (1/44/2)
LF 16-TS (1/45/1)
LF-KatS (1/45/2)
LF 8 (2/41)
TSF (3/47)
im Einsatz
56 Mann
Auf der Anfahrt Lage auf Sicht Dachstuhl im Vollbrand. Beim Eintreffen schlugen bereits Flammen aus dem Dach aus der Vorderseite sowie auf der Rückseite. Aufgrund der Lage wurde eine zweite Drehleiter angefordert. Beim Erkunden wurde eine Person mit Verbrennungen aufgefunden, dieser wurde dem Rettungsdienst übergeben. Der 1.Trupp unter Atemschutz ging in die brennende Wohnung im Dachgeschoss zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Der 2. Trupp ging in die danebenliegenden Wohnungen vor und durchsuchte diese nach Personen, laut Aussage von Nachbarn seien diese noch in ihrer Wohnung .Im gleichen Zeitraum wurde über die Drehleiter ein Rohr vorgenommen. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden und so wurde weitere Löschmaßnahmen durch weitere Trupps unter Atemschutz über die Bühne vorgenommen. Als die Flammen unter Kontrolle waren stellte sich heraus dass der Dachstuhl nicht brannte, sondern nur die Flammen heftig aus dem Dachfenster sowie dem Balkon schlugen. Bei der Brandbekämpfung wurden 2 Katzen gerettet und zu einem Tierarzt gebracht. Die Hausbewohner wurden vorsorglich vom DRK in einen angeforderten Aufenthaltscontainer der Feuerwehr gebracht. Die 2. Drehleiter konnte auf der Anfahrt nach der veränderten Lage die Einsatzfahrt abbrechen. Aufgrund der enormen Hitze musste im Bereich der Küche und des Wohnzimmers die Decke geöffnet werden und Glutnester abgelöscht werden. Aufgrund der Masse an Isolierung und Rigibs wurde der Bauhof mit einer Schuttmulde angefordert. Des weiteren wurde der GW-Atemschutz angefordert und dieser ins Feuerwehrhaus Murrhardt beordert. Aufgrund der unklaren Lage über Wasser, Strom und Gas wurde die Süwag und die Stadtwerke verständigt. Des weiteren am Einsatzort waren der Bürgermeister,der Kreisbrandmeister,Polizei und das DRK.
Einsatzende
26.01.2014, 03:10 Uhr